KI-Entwicklung & Automatisierung

allaboutapps Team im Workshop - KI-Enablement und Workflow-Automatisierung

Künstliche Intelligenz entfaltet ihren Wert nicht als Demo, sondern dort, wo sie in ein echtes Produkt oder einen realen Prozess eingebaut ist. Eine KI-App muss dieselben Anforderungen erfüllen wie jede andere professionelle Software: verlässlich laufen, Daten sicher verarbeiten und sich weiterentwickeln lassen. allaboutapps entwickelt KI-gestützte Apps und automatisiert Prozesse mit KI, von der ersten Machbarkeit bis zum produktiven Betrieb.

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Wie aus KI ein verlässlicher Teil von Produkt und Prozess wird

Die meisten KI-Vorhaben scheitern nicht an der Technologie, sondern an unklaren Zielen, ungeeigneten Daten oder einem Test, der nie produktiv wird. Genau deshalb beginnt gute KI-Entwicklung nicht beim Modell, sondern beim Anwendungsfall - und sie endet erst, wenn das Ergebnis im Betrieb verlässlich funktioniert und im Alltag echten Nutzen stiftet.

Vom Anwendungsfall her denken, nicht vom Modell: Bevor über Modelle oder Tools entschieden wird, muss klar sein, welche Aufgabe KI konkret besser lösen soll. Oft sind die wertvollsten Fälle unspektakulär: Informationen aus Verträgen, Rechnungen oder Berichten zuverlässig extrahieren, große oder unstrukturierte Datenmengen auswertbar machen, eine KI-gestützte Suche oder Assistenz in eine Anwendung bringen, oder wiederkehrende Entscheidungen vorbereiten. Welche dieser Schritte lassen sich sinnvoll an KI übergeben, und welche müssen bewusst beim Menschen bleiben? Diese Einordnung steht am Anfang, nicht die Wahl des Modells.

KI wird Teil des Produkts, nicht nur des Prozesses: Vieles, was heute unter KI läuft, optimiert interne Abläufe. Der größere Hebel liegt oft dort, wo KI Teil des Produkts wird, mit dem ein Unternehmen am Markt auftritt - als Funktion in einer App, einem Portal oder einer Plattform. Damit eine KI-Funktion im Alltag trägt, muss sie sauber in Nutzerführung, Datenmodell und bestehende Systeme integriert sein. KI-App-Entwicklung bedeutet deshalb, das Modell als einen Baustein unter vielen zu behandeln und das Produkt so zu bauen, dass die KI-Funktion verständlich, kontrollierbar und wartbar bleibt.

Prozesse automatisieren - mit klaren Grenzen: Workflow-Automatisierung mit KI ist dort sinnvoll, wo wiederkehrende, strukturierte oder dokumentenlastige Schritte unterstützt werden können. Entscheidend sind klare Ziele, definierte Freigaben und ein bewusster Umgang mit Fehlerfällen. Professionelle Automatisierung klingt deshalb nie nach "KI erledigt alles von selbst", sondern nach einem strukturierten Ablauf, in dem jederzeit nachvollziehbar bleibt, was die KI tut und wo ein Mensch entscheidet.

Risiko klein halten: erst validieren, dann ausbauen: Ein KI-Vorhaben muss nicht als Großprojekt beginnen. Sinnvoller ist ein schrittweiser Weg, der früh Klarheit schafft, bevor größere Budgets fließen. Am Anfang steht eine ehrliche Bewertung von Machbarkeit und Datenlage. Trägt der Fall, folgt ein Proof of Concept unter realen Bedingungen, mit echten Daten und Systemen. Erst wenn dieser Nachweis überzeugt, wird die Lösung in den produktiven Betrieb überführt. So bleibt an jedem Punkt eine fundierte Entscheidung möglich, statt einer Wette auf einen ungewissen Endausbau.

Daten, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit gehören in die Architektur: Sobald KI mit sensiblen Daten oder regulierten Prozessen arbeitet, entscheidet das Fundament über Vertrauen und Nutzbarkeit. Wo laufen die Modelle? Welche Daten dürfen verarbeitet werden? Wie sind Zugriffsrechte, Protokollierung und Versionierung geregelt? Diese Fragen sind kein nachgelagertes Compliance-Thema, sondern Teil der Architektur. Wer sie früh beantwortet, baut KI-Funktionen, die auditierbar bleiben und organisatorisch anschlussfähig sind.

Vom Prototyp in den verlässlichen Betrieb: Ein beeindruckender Prototyp ist noch kein Produkt. Erst wenn Tests, Monitoring, Fallback-Verhalten, Deployment und Betriebsverantwortung geregelt sind, wird aus einer Idee ein belastbarer Baustein. Dieser Übergang vom Test in den echten Einsatz ist meist die kritische Phase, in der sich entscheidet, ob KI dauerhaft Wert schafft. Geht es speziell um KI-gestützte Entwicklung im Team selbst, vertieft das unser eigener Service-Einstieg zu Vibe Coding.

Wann sich KI-Entwicklung lohnt - und wann nicht: Individuelle KI-Entwicklung ist besonders dann sinnvoll, wenn KI im Produkt einen echten Unterschied macht, tief in Daten und Prozesse eingreift oder zu einem differenzierenden Bestandteil wird. Weniger sinnvoll ist sie dort, wo Standard-Tools die Anforderung bereits sauber abdecken. Die richtige Entscheidung entsteht nicht aus dem Wunsch nach KI, sondern aus der Frage, welchen messbaren Nutzen sie stiften soll. allaboutapps unterstützt als Entwicklungspartner in Wien genau bei dieser Einordnung - von der ersten Machbarkeit bis zum produktiven Betrieb.

Wie unsere Kunden uns erleben

"Mit all about apps haben wir einen Partner an unserer Seite, der komplexe Anforderungen wie Ticketing, Content und Nutzererlebnis in einer durchdachten App-Lösung zusammenführt."

Marcus Guhlan - Head of eCommerce and System Development, visitberlin
Marcus Guhlan
Head of eCommerce and System Development, visitberlin

„all about apps begleitet uns schon seit Jahren zuverlässig bei der Weiterentwicklung unserer App und überzeugt mit pragmatischen Lösungen, schnellen Abstimmungen und einer sauberen Umsetzung. Besonders schätzen wir die partnerschaftliche Zusammenarbeit und die positive Dynamik im Projekt.“

Oliver Schmalzl - COO, Innotec
Oliver Schmalzl
COO, Innotec

"all about apps hat aus unseren Anforderungen eine App entwickelt, die sich anfühlt, als wäre sie schon immer da gewesen – intuitiv, elegant und unverzichtbar."

Johann Kerschbaum - Leitung IT und Digitalisierung, Apothekerkammer
Johann Kerschbaum
Leitung IT & Digitalisierung, Apothekerkammer

"Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt war die Zusammenarbeit mit allaboutapps geprägt von Innovation, Transparenz und Hands-on-Mentalität, das gesamte Team hat uns von der Konzeption bis zum Launch kompetent, engagiert und lösungsorientiert begleitet. Das Ergebnis ist die Raiffeisen Börse360° App, die unsere Erwartungen voll erfüllt und die wir gerne gemeinsam weiterentwickeln wollen. Vielen Dank an alle Projektbeteiligten."

Josef Streibl
Chief Product Owner, Raiffeisen Digital

"all about apps denkt mit, arbeitet effizient und bringt digitale Produkte erfolgreich auf den Punkt."

Ludwig Schwarzmayr - Geschäftsführer, Landwirt
Ludwig Schwarzmayr
Geschäftsführer, Landwirt

„all about apps hat unsere touristischen Inhalte in eine moderne, performante App übersetzt und dabei ein sehr gutes Gespür für Nutzerfreundlichkeit und technische Qualität bewiesen.”

Markus Garnitz - Bereichsleitung Digitalisierung, Bayern Tourismus Marketing
Markus Garnitz
Bereichsleitung Digitalisierung, Bayern Tourismus Marketing

"all about apps verbindet technisches Know-how mit Tempo und einem klaren Fokus auf das Nutzererlebnis."

Niki Gföller - Sr. Software Program Manager, Chargepoint
Niki Gföller
Sr. Software Program Manager, Chargepoint

"Mit all about apps haben wir unsere ladenetz-App mit einem Team umgesetzt, das lösungsorientiert denkt, verlässlich liefert und auch in engen Momenten partnerschaftlich an unserer Seite stand — Zusammenarbeit, wie sie sein sollte."

Rüdiger Schulze
Geschäftsführer, Smartlab Innovationsgesellschaft mbH

"Wir sind mit einer ambitionierten Timeline an all about apps herangetreten — und das Team hat geliefert: termingerecht, ohne Qualitätsabstriche und mit einer Verlässlichkeit, auf die wir uns in jeder Projektphase verlassen konnten."

Mario Krakowitsch
Abteilungsleitung Digitale Kanäle und digitaler Vertrieb, VOLKSBANK WIEN AG

"Mit einem spannenden Cocktail aus technischer Expertise und Kreativität steht allaboutapps seit vielen Jahren verlässlich an unserer Seite. Cheers - auf die die nächsten Projekte!"

Michael Guttenbrunner
Leiter IT, Schachinger Logistik

„Bei unserer sleep²-App war allaboutapps kein Lieferant, sondern ein echter Realisierungspartner: strategische Beratung, gemeinsame Zielgruppenanalyse, starkes Projektmanagement und exzellente Front- und Backend-Entwicklung – von der Idee bis zum fertigen Produkt."

Dr. Thomas Winkler
CEO, sleep²

Häufige Fragen,
klar beantwortet

Begleitet ihr Produkte auch nach dem Launch?

Ja. Der Launch ist in der Regel nicht das Ende, sondern der Beginn der nächsten Lern- und Optimierungsphase. Weiterentwicklung, Stabilisierung, Priorisierung und neue Features sollten deshalb als Teil des Produktlebenszyklus verstanden werden.

Übernehmt ihr nur die Entwicklung oder auch Konzeption, App Design und UX/UI?

Beides. Viele Projekte starten nicht mit fertigen Anforderungen, sondern mit offenen Fragen zu Scope, Prioritäten, Plattformwahl, Interaktionslogik oder Designsystemen. Deshalb gehören Konzeption und App Design oft von Anfang an dazu.

Für welche Projekte ist allaboutapps der richtige Partner?

allaboutapps ist dann passend, wenn ein Unternehmen mehr als reine Umsetzung sucht: also einen Partner, der Produktfragen, App Design, UX/UI, Engineering und Weiterentwicklung zusammen denkt – oder Teams beim Aufbau eines sicheren Vibe-Coding-Setups und bei der Überführung von KI-Prototypen in marktfähige Software unterstützen möchte.

Wie lange dauert die Entwicklung einer App?

Die Entwicklungsdauer hängt stark vom Umfang ab. Einfache Apps können in etwa 2–3 Monaten umgesetzt werden, während komplexe Plattformen mit Schnittstellen, Rollenmodellen und umfangreicher Business-Logik bis zu 9 Monate oder länger dauern können. Neben der eigentlichen Entwicklung spielt auch die Planungsphase, Testing und Zertifizierung eine wichtige Rolle. Durch unsere agile Arbeitsweise lassen sich erste Versionen oft bereits früh bereitstellen.

Wie komme ich zu einem Angebot für die Entwicklung einer App?

Der Weg zu einem Angebot ist unkompliziert: Über unser Kontaktformular oder in einem Erstgespräch besprechen wir Ihre Projektidee und Anforderungen. Auf dieser Basis können wir eine erste Kostenschätzung erstellen. Sofern die Anforderungen bereits sehr detailliert und klar definiert sind, erstellen wir auch direkt ein konkretes Angebot mit Umfang, Kostenrahmen und zeitlichem Ablauf. Dadurch haben Sie von Anfang an eine transparente Grundlage für Ihre Planung.

Was kostet die Entwicklung einer App?

Die Kosten für die App-Entwicklung hängen stark von Umfang, Komplexität und gewünschten Funktionen ab. Einfache Apps mit Basisfunktionen starten meist bei 30.000–50.000 €, während individuelle Plattformen mit komplexen Schnittstellen, Benutzerrollen und Backends entsprechend mehr Budget benötigen. Faktoren wie Design, Integration in bestehende Systeme (z. B. ERP, CRM), Sicherheits-anforderungen oder Multiplattform-Entwicklung haben großen Einfluss auf die Gesamtkosten. Wir empfehlen, mit einem Scope-Workshop zu starten, um Anforderungen klar zu definieren und darauf basierend ein transparentes Angebot zu erstellen.

Kann allaboutapps eine bestehende Software übernehmen und weiterentwickeln?

Ja, wir übernehmen regelmäßig bestehende Systeme und Apps von Kunden. Dabei führen wir zunächst eine Code- und Architektur-Analyse durch, um den Zustand der Software zu bewerten. Anschließend können wir die Software optimieren, modernisieren oder mit neuen Funktionen erweitern. Auch eine Migration in moderne Frameworks oder ein technisches Redesign ist möglich, wenn die bestehende Basis nicht mehr zukunftsfähig ist.

Wie ist der Ablauf bei der Entwicklung einer App?

Der typische Ablauf beginnt mit einem Kick-off und einem Scope-Workshop, in dem wir die Anforderungen und Ziele gemeinsam festlegen. Danach erstellen unsere Designer:innen erste UX- und UI-Konzepte, die wir eng mit unseren Kund:innen abstimmen. Anschließend startet die Entwicklung in agilen Sprints, sodass Sie regelmäßig Einblicke in den Fortschritt erhalten. Nach einer intensiven Testphase (inkl. automatisierten Tests, QA und Usability-Checks) folgt der Go-Live in den App Stores. Auch danach begleiten wir Sie weiter – mit Hosting, Wartung und Weiterentwicklung, damit Ihre App auch langfristig erfolgreich bleibt.