Backend & API Entwicklung

allaboutapps Entwicklerteam - Backend und API Entwicklung

Ob eine App oder ein Portal im Alltag wirklich funktioniert, entscheidet sich oft nicht in der Oberfläche, sondern im Zusammenspiel aus Datenmodell, Rollenlogik, Integrationen, Sicherheit und Betriebsfähigkeit. Genau deshalb ist Backend- und API-Entwicklung keine reine Technik-Disziplin, sondern ein zentraler Teil der Produktqualität. allaboutapps entwickelt in Wien Backends und Schnittstellen für Apps, Portale und Plattformen - mit Fokus auf Systemintegration, Skalierbarkeit und langfristige Wartbarkeit.

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Warum Backend und API-Logik die Tragfähigkeit eines Produkts bestimmen

Viele digitale Produkte wirken an der Oberfläche einfach, sind im Hintergrund aber hochgradig vernetzt. Rollen, Berechtigungen, Systemgrenzen, Datenflüsse und Integrationen entscheiden darüber, ob ein Produkt stabil skaliert oder bei jeder Erweiterung spürbar an Geschwindigkeit verliert. Gute Backend- und API-Entwicklung macht diese Komplexität beherrschbar.

Datenmodelle und Domänenlogik sauber abbilden: Backend-Entwicklung beginnt nicht bei Endpunkten, sondern beim Verständnis der fachlichen Domäne. Welche Objekte, Zustände und Beziehungen sind wirklich relevant? Welche Regeln gelten unabhängig von der Oberfläche? Welche Informationen müssen versioniert, protokolliert oder konsistent über mehrere Systeme geführt werden? Wenn diese Fragen früh sauber beantwortet werden, entstehen Backends, die nicht nur heute funktionieren, sondern auch mit zukünftigen Anforderungen mitwachsen können.

APIs sind Verträge zwischen Systemen und Produkten: APIs sollten nicht nur Daten ausliefern, sondern klare und belastbare Verträge darstellen. Sie definieren, welche Informationen verfügbar sind, wie Zustände übergeben werden, welche Fehlerfälle auftreten können und wie unterschiedliche Systeme miteinander kommunizieren. Gute API-Entwicklung achtet deshalb auf Konsistenz, Versionierung, Dokumentation und das reale Nutzungsszenario - nicht nur auf technische Erreichbarkeit. Das ist besonders dann entscheidend, wenn mehrere Frontends, Partner- oder Bestandssysteme an dieselbe Logik angeschlossen werden.

Sicherheit, Rollen und Nachvollziehbarkeit gehören in die Basis: Sobald digitale Produkte mit sensiblen Daten, internen Prozessen oder mehreren Nutzergruppen arbeiten, werden Sicherheits- und Berechtigungsthemen zum Kern der Architektur. Wer darf was sehen? Welche Aktion ist für welche Rolle zulässig? Wie werden Änderungen nachvollziehbar? Wie werden Systeme gegen Missbrauch, Inkonsistenzen oder unklare Zustände abgesichert? Gute Backend-Entwicklung behandelt diese Fragen nicht als spätere Compliance-Aufgabe, sondern als Teil des Produktdesigns.

Skalierung und Betrieb entstehen nicht erst unter Last: Skalierbarkeit ist mehr als die Fähigkeit, viele Requests zu verarbeiten. Sie hängt auch davon ab, wie klar Verantwortlichkeiten im System verteilt sind, wie Beobachtbarkeit aufgebaut wird und wie Ausfälle oder Lastspitzen abgefangen werden. Logging, Monitoring, Alerting, Fehlertransparenz und saubere Betriebsprozesse machen aus einem technisch funktionierenden Backend ein belastbares Produktfundament. Gerade bei wachsenden Plattformen oder servicekritischen Anwendungen ist das unverzichtbar.

Integrationen und Bestandssysteme realistisch einordnen: In vielen Projekten ist das Backend der Ort, an dem neue Produktlogik und bestehende Systemlandschaften zusammenfinden müssen. ERP, CRM, Identity-Lösungen, Drittanbieter-Services oder interne Fachsysteme bestimmen oft, welche Daten wann verfügbar sind und wie Prozesse praktisch umgesetzt werden können. Gute Backend- und API-Entwicklung bewertet diese Realität nüchtern. Ziel ist nicht perfekte Greenfield-Romantik, sondern eine Architektur, die Bestand integriert, Risiken transparent macht und trotzdem Raum für Weiterentwicklung schafft.

Gute Backend-Entscheidungen machen spätere Weiterentwicklung schneller: Technische Schulden entstehen im Backend oft schleichend. Was zu Beginn pragmatisch wirkt, kann später jede Erweiterung verlangsamen. Deshalb lohnt es sich, schon früh über Domänenschnitt, Entkopplung, Dokumentation, Testbarkeit und Governance nachzudenken. Das Ergebnis ist kein perfektes System, sondern ein Backend, das Entscheidungen erleichtert und Teams nicht bei jedem Feature wieder an dieselben Grenzen führt.

Wie unsere Kunden uns erleben

"Mit all about apps haben wir einen Partner an unserer Seite, der komplexe Anforderungen wie Ticketing, Content und Nutzererlebnis in einer durchdachten App-Lösung zusammenführt."

Marcus Guhlan - Head of eCommerce and System Development, visitberlin
Marcus Guhlan
Head of eCommerce and System Development, visitberlin

„all about apps begleitet uns schon seit Jahren zuverlässig bei der Weiterentwicklung unserer App und überzeugt mit pragmatischen Lösungen, schnellen Abstimmungen und einer sauberen Umsetzung. Besonders schätzen wir die partnerschaftliche Zusammenarbeit und die positive Dynamik im Projekt.“

Oliver Schmalzl - COO, Innotec
Oliver Schmalzl
COO, Innotec

"all about apps hat aus unseren Anforderungen eine App entwickelt, die sich anfühlt, als wäre sie schon immer da gewesen – intuitiv, elegant und unverzichtbar."

Johann Kerschbaum - Leitung IT und Digitalisierung, Apothekerkammer
Johann Kerschbaum
Leitung IT & Digitalisierung, Apothekerkammer

"Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt war die Zusammenarbeit mit allaboutapps geprägt von Innovation, Transparenz und Hands-on-Mentalität, das gesamte Team hat uns von der Konzeption bis zum Launch kompetent, engagiert und lösungsorientiert begleitet. Das Ergebnis ist die Raiffeisen Börse360° App, die unsere Erwartungen voll erfüllt und die wir gerne gemeinsam weiterentwickeln wollen. Vielen Dank an alle Projektbeteiligten."

Josef Streibl
Chief Product Owner, Raiffeisen Digital

"all about apps denkt mit, arbeitet effizient und bringt digitale Produkte erfolgreich auf den Punkt."

Ludwig Schwarzmayr - Geschäftsführer, Landwirt
Ludwig Schwarzmayr
Geschäftsführer, Landwirt

„all about apps hat unsere touristischen Inhalte in eine moderne, performante App übersetzt und dabei ein sehr gutes Gespür für Nutzerfreundlichkeit und technische Qualität bewiesen.”

Markus Garnitz - Bereichsleitung Digitalisierung, Bayern Tourismus Marketing
Markus Garnitz
Bereichsleitung Digitalisierung, Bayern Tourismus Marketing

"all about apps verbindet technisches Know-how mit Tempo und einem klaren Fokus auf das Nutzererlebnis."

Niki Gföller - Sr. Software Program Manager, Chargepoint
Niki Gföller
Sr. Software Program Manager, Chargepoint

"Mit all about apps haben wir unsere ladenetz-App mit einem Team umgesetzt, das lösungsorientiert denkt, verlässlich liefert und auch in engen Momenten partnerschaftlich an unserer Seite stand — Zusammenarbeit, wie sie sein sollte."

Rüdiger Schulze
Geschäftsführer, Smartlab Innovationsgesellschaft mbH

"Wir sind mit einer ambitionierten Timeline an all about apps herangetreten — und das Team hat geliefert: termingerecht, ohne Qualitätsabstriche und mit einer Verlässlichkeit, auf die wir uns in jeder Projektphase verlassen konnten."

Mario Krakowitsch
Abteilungsleitung Digitale Kanäle und digitaler Vertrieb, VOLKSBANK WIEN AG

"Mit einem spannenden Cocktail aus technischer Expertise und Kreativität steht allaboutapps seit vielen Jahren verlässlich an unserer Seite. Cheers - auf die die nächsten Projekte!"

Michael Guttenbrunner
Leiter IT, Schachinger Logistik

„Bei unserer sleep²-App war allaboutapps kein Lieferant, sondern ein echter Realisierungspartner: strategische Beratung, gemeinsame Zielgruppenanalyse, starkes Projektmanagement und exzellente Front- und Backend-Entwicklung – von der Idee bis zum fertigen Produkt."

Dr. Thomas Winkler
CEO, sleep²

Häufige Fragen,
klar beantwortet

Begleitet ihr Produkte auch nach dem Launch?

Ja. Der Launch ist in der Regel nicht das Ende, sondern der Beginn der nächsten Lern- und Optimierungsphase. Weiterentwicklung, Stabilisierung, Priorisierung und neue Features sollten deshalb als Teil des Produktlebenszyklus verstanden werden.

Übernehmt ihr nur die Entwicklung oder auch Konzeption, App Design und UX/UI?

Beides. Viele Projekte starten nicht mit fertigen Anforderungen, sondern mit offenen Fragen zu Scope, Prioritäten, Plattformwahl, Interaktionslogik oder Designsystemen. Deshalb gehören Konzeption und App Design oft von Anfang an dazu.

Für welche Projekte ist allaboutapps der richtige Partner?

allaboutapps ist dann passend, wenn ein Unternehmen mehr als reine Umsetzung sucht: also einen Partner, der Produktfragen, App Design, UX/UI, Engineering und Weiterentwicklung zusammen denkt – oder Teams beim Aufbau eines sicheren Vibe-Coding-Setups und bei der Überführung von KI-Prototypen in marktfähige Software unterstützen möchte.

Wie lange dauert die Entwicklung einer App?

Die Entwicklungsdauer hängt stark vom Umfang ab. Einfache Apps können in etwa 2–3 Monaten umgesetzt werden, während komplexe Plattformen mit Schnittstellen, Rollenmodellen und umfangreicher Business-Logik bis zu 9 Monate oder länger dauern können. Neben der eigentlichen Entwicklung spielt auch die Planungsphase, Testing und Zertifizierung eine wichtige Rolle. Durch unsere agile Arbeitsweise lassen sich erste Versionen oft bereits früh bereitstellen.

Wie komme ich zu einem Angebot für die Entwicklung einer App?

Der Weg zu einem Angebot ist unkompliziert: Über unser Kontaktformular oder in einem Erstgespräch besprechen wir Ihre Projektidee und Anforderungen. Auf dieser Basis können wir eine erste Kostenschätzung erstellen. Sofern die Anforderungen bereits sehr detailliert und klar definiert sind, erstellen wir auch direkt ein konkretes Angebot mit Umfang, Kostenrahmen und zeitlichem Ablauf. Dadurch haben Sie von Anfang an eine transparente Grundlage für Ihre Planung.

Was kostet die Entwicklung einer App?

Die Kosten für die App-Entwicklung hängen stark von Umfang, Komplexität und gewünschten Funktionen ab. Einfache Apps mit Basisfunktionen starten meist bei 30.000–50.000 €, während individuelle Plattformen mit komplexen Schnittstellen, Benutzerrollen und Backends entsprechend mehr Budget benötigen. Faktoren wie Design, Integration in bestehende Systeme (z. B. ERP, CRM), Sicherheits-anforderungen oder Multiplattform-Entwicklung haben großen Einfluss auf die Gesamtkosten. Wir empfehlen, mit einem Scope-Workshop zu starten, um Anforderungen klar zu definieren und darauf basierend ein transparentes Angebot zu erstellen.

Kann allaboutapps eine bestehende Software übernehmen und weiterentwickeln?

Ja, wir übernehmen regelmäßig bestehende Systeme und Apps von Kunden. Dabei führen wir zunächst eine Code- und Architektur-Analyse durch, um den Zustand der Software zu bewerten. Anschließend können wir die Software optimieren, modernisieren oder mit neuen Funktionen erweitern. Auch eine Migration in moderne Frameworks oder ein technisches Redesign ist möglich, wenn die bestehende Basis nicht mehr zukunftsfähig ist.

Wie ist der Ablauf bei der Entwicklung einer App?

Der typische Ablauf beginnt mit einem Kick-off und einem Scope-Workshop, in dem wir die Anforderungen und Ziele gemeinsam festlegen. Danach erstellen unsere Designer:innen erste UX- und UI-Konzepte, die wir eng mit unseren Kund:innen abstimmen. Anschließend startet die Entwicklung in agilen Sprints, sodass Sie regelmäßig Einblicke in den Fortschritt erhalten. Nach einer intensiven Testphase (inkl. automatisierten Tests, QA und Usability-Checks) folgt der Go-Live in den App Stores. Auch danach begleiten wir Sie weiter – mit Hosting, Wartung und Weiterentwicklung, damit Ihre App auch langfristig erfolgreich bleibt.